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Duo WoMan
«SaitenWind», «Herbstblätter», «Pearls»
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  • Galas
  • Festivals
  • Privatanlässe (auch moderiert)

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Accordéon et Violon en concert
Goran Kovacevic und Susanna Wipf Fischer begegneten sich anlässlich eines Konzertes vor 6 Jahren. Seither traten Sie auf verschiedensten Theaterbühnen und mit dem Ensemble Pan e Tone auf. Seit 2001 offerieren die beiden hochkarätigen Musiker ein Konzertprogramm, das sie vor allem in Konzertreihen, Vernissagen, Galas und an privaten Feiern spielen.

Das Konzert
Violine und Akkordeon eine subtile Klangverbindung in der Kammermusik und eine äusserst reizvolle Kombination, bieten den beiden Musikern, Goran Kovacevic und Susanna Wipf fast unbegrenzte Möglichkeiten für Ausdruck und Gestaltung ihrer Programme.


Goran Kovacevic und Susanna Wipf Fischer

Auftritte

Kritiken:

Rheintal (422 KB)

Wiler Tagblatt (119 KB)


Konzertprogramme und Vorschläge für Progamme

Da es kaum Werke für diese Besetzung gibt, experimentieren und arrangieren die beiden Künstler Werke aus dem Barock, aus der Klassik und natürlich auch aus der Moderne. Durch die fast unbegrenzten, faszinierenden, klanglichen Möglichkeiten des klassischen Akkordeons, kann dieses sowohl als Begleitinstrument wie ein basso continuo als auch als wunderbares Soloinstrument eingesetzt werden.
Aus ihrem reichhaltigen Repertoire lassen sich thematisch interessante Programme zusammenstellen.

Die Interpreten

Goran Kovacevic: Akkordeon

Susanna Wipf Fischer: Violine

Die Instrumente

Violine
Susanna Wipf Fischer spielt auf einer aus dem Jahre 1685 stammende Nicolo Amati Violine. Eine Violine, die einen sanften, vollen warmen Ton hat. Die Geige stammt aus dem Geigenatelier Sprenger, St. Gallen.

Akkordeon
Das hier verwendete Instrument besitzt neben einem Manual für die rechte Hand, zusätzlich 3 Knopfreihen mit chromatischen Einzeltönen für die linke Hand. So ist das Instrument in etwa einem 2-manualigen Tasteninstrument vergleichbar. Der Ton des Instrumentes ist jedoch eher vergleichbar mit einem Blasinstrument. Das bereits seit Anfang des 20.Jahrhunderts bekannte Einzeltonmanual für die linke Hand ermöglicht ein Tonhöhen richtigeres Spiel beider Hände, wodurch Übertragungen ohne Bearbeitung möglich sind. Dies hat zeitgenössische Komponisten wie Yun, Kagel, Huber, Hosokawa u.a. dazu angeregt, originale Werke für das Akkordeon zu schreiben. Vorzüge eines Blasinstruments in Verbindung mit den Möglichkeiten eines zweimanualigen Tasteninstrumentes, das grosse dynamische und klangliche Spektrum, sowie die dem Bogen eines Streichinstrumentes vergleichbaren Charakteristiken der Balgführung machen das Akkordeon zum «Instrument des 20.Jahrhunderts».

CD: «Pearls» mit dem Duo WoMan,
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